
Winter – 29,7 x 42 cm
19.99 €
An eine Organisation abgeführter Anteil: 10 €
In der Stille einer schneebedeckten Straße können wir eine kleine Gestalt erkennen, die mit gemessenen Schritten voranschreitet. Im Herzen der Winterlandschaft erscheint ein Kaninchen mit blauem Fell wie ein Hauch fragiler Poesie. In einen Mantel aus Federn gehüllt wirkt er fast unwirklich, wie eine zarte Präsenz, verloren in der weißen Unermesslichkeit.
Die Stadt, kalt und fern, setzt ihre gleichgültige Bewegung fort. Die Passanten, anonyme Silhouetten, die sich vor dem makellosen Schnee abheben, setzen ihren Weg fort, ohne wirklich anzuhalten. Der Schnee fällt langsam und hält die Zeit an, während das kleine Geschöpf mit diskretem Widerstand voranschreitet.
Denn unter diesem Schnee, der alles bedeckt, verbirgt sich auch die Verletzlichkeit dieses kleinen Wesens, verloren in einer Welt, die zu groß für ihn ist. Dieser weiche und schützende Mantel ist jedoch nur ein Symbol. Es ruft Wärme und Würde hervor, diesen minimalen Schutz, der es Ihnen ermöglicht, durchzuhalten, wenn die Kälte Ihre Haut beißt und Gleichgültigkeit Ihre Augen erstarrt.
Das Bild wird dann zur Metapher. Hinter der rührenden Unschuld der Szene erhebt sich eine tiefere Frage: Was bleibt für diejenigen, die nicht über diese Wärmeschicht verfügen, die sie schützt? Für diejenigen, für die jeder Winter zur Prüfung und jede Nacht zum Kampf gegen die Kälte wird.
Vorrätig
| Format | Moyen (40–100 cm) |
|---|---|
| Orientierung | Portrait |
| Thema | |
| Stil | |
| Unterstützung | Papier |




